Lampionblume, Physalis alkekengi,Andenbeere, Judenkirsche

gekaufte Lampionblume
gekaufte Lampionblume

Es wird Herbst – die Blätter der Bäume wissen das. Jetzt wird es Zeit, Farbtupfer zu setzten. Die Lampionblume ist dafür super geeignet. Leider wird diese tolle Pflanze nie im Discounter angeboten.

schöne Physalis
schöne Physalis

In den Fachmärkten bekommt man sie für ca. € 7,50 (Ich habe sie von einem lieben Menschen geschenkt bekommen).

Kurz die Eckdaten: Winterhart, geeignet für Kübel und Garten, Pflegeleicht.

Wenn man die Andenbeere kauft, dann kann man sie in Einheitserde gemischt mit Sand und feinem Kies setzten. Auch den Boden im Garten sollte man so „aufrüsten“. Faustregel – desto sonniger, desto mehr Wasser – keine Staunässe. Jetzt zeigen sich die tollen Lamions, die man auch trocknen kann, auf einen Draht aufziehen und als Türkranz verwenden. Oder man sammelt aus den Lampions die Samen, lässt sie trocknen und zieht dann seine eigenen Pflänzchen. Physalis ist ein Kaltkeimer, also entweder die Samen vor der Assaat ca. 6 Wochen in den Kühlschrank oder in der klaten Jahreszeit aussäen. Die Samen sollten nur dünn mit Erde bedeckt werden und man braucht etwas Geduld – bis zu einem Monat.

Lampionblume im großen Topf
Lampionblume im großen Topf

Im Frühjahr den oberen Teil der Erde erneuern und von April bis Oktober regelmäßig mit Flüssigdünger pflegen. So kann sie gut neue Blüten bilden.

Achtung! Bei Pflanzung direkt in den Garten am Besten Wurzelsperren errichten, da sich die Judenkirche sonst wahllos ausbreiten wird. Für mich ist die Kübevariante (mit einen Jutesack im Winter um den Topf) die Bessere.Rückschnitt sollte erst im Frühjahr geschehen. Man kann die Pflanze auch durch Teilung vermehren.

Physalis
Physalis

Ich würde keinen Verzehr empfehlen – Kinder und empfindliche Menschen können Vergiftungserscheinungen zeigen.

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